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Lastschriften über SDF, DTAUS- #5327 in section [410623] |
Sec: |
(25) MS-Visual FoxPro 8.0 |
Von: |
Reinhold Podlesny |
An: |
Rainer Maschke |
Am/Um: |
18.05.2005 12:38:29 gelesen |
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Hallo Foxies, mein Problem ist das Erstellen von Lastschriften (Clearing). Die Dateilänge der DTAUS ist zu groß. Hintergründe: Ich habe je eine DBF-Tabelle für den Vorsatz (soll später 128 Bytes haben), die Hauptsätze (Lastschriften, sollen später 2 x 128 Bytes haben) und den Nachsatz (soll später 128 Bytes haben) aufgebaut. Diese Dateien werden sauber gefüllt. Zähle ich z.B. beim Vorsatz die Feldlängen zusammen so erhalte ich 128 Bytes. VFP zeigt mit im LIST STRUCTURE ein Byte mehr an, also 129 Bytes. Konvertiere ich dann die Datei mit COPY ... SDF in eine Textdatei, so hat diese Datei dann 130 Bytes. Später führe ich mit dem DOS-COPS die Textdateien zusammen zur DTAUS. Das Gleiche gilt für die Haupt und Nachdatei. Die Banken sagen, dass die DTAUS ein Vielfaches von 128 Bytes haben an Länge muss. Das Reduzieren der Datensatzlänge in den DBF-Dateien bringt nichts. Die Banken wollen in der DTAUS gleichlange Sätze (128 Bytes) ohne Zeilenumbruch haben. Wie kann ich drei DBF-Dateien mit unterschiedlichem Satzaufbau so zusammenführen, dass die richtige DTAUS rauskommt. Im Übrigen füntioniert mein System schon mehrere Jahre ohne Probleme, solange eine Diskette mit DTAUS zur Bank gegeben wird. Sobald die DTAUS per DFÜ der Bank (mit Prüfprogramm) übermittelt werden soll, werden Fehler genannt: falsche Dateilänge, DTAUS enthält Zeilenumbruch. Hat jemand ein ähnliches Problem schon mal gelöst? Grüße aus Bad Homburg Rainer Maschke
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Habe dazu noch einen Hinweis. Bei www.bundesbank.de gibt es mit dem BLZ Verzeichnis auch noch eine Spalte mit dem Algorithmus der Prüfziffer der Kreditinstitute. Dadurch kann wie wie jedes Bankinstitut neben der BLZ auch noch falsche Kontonummer ermitteln. mfg R. Podlesny
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